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NAME UND BOTANIK |
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Bärlauch Allium ursinum - Alliaceae (Lauchgewächse) - mehrjährige Staude |
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BIOLOGIE |
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| Vorkommen: | Mitteleuropa
und Nordasien Unterwuchs von feuchten, schattigen Laubwäldern, dort massenweises Auftreten. |
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| Allgemeines: | Mehrere
längliche, nur aus einem fleischigen Niederblatt bestehende Zwiebeln,
aus denen jeweils ein Stängel entspringt. Intensiver knoblauchartiger Geruch und Geschmack aufgrund des schwefelhaltigen Alliicins |
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| Wuchshöhe: |
20-50 cm |
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| Blütezeit: | April - Mai | |||||||||||||
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ANBAU |
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| Standortansprüche: |
Bevorzugt auf kalkhaltigen, humosen Böden |
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| Anbauhinweise: | Mehrjähriger Anbau | |||||||||||||
| Saat/Pflanzung: |
Anbau mittels Jungpflanzenvorkultur:
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| Ernteprodukte: |
Frische Blätter
(Frühjahr) |
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NUTZUNG
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| Als Gewürz- und Gemüsepflanze: | Frische
Blätter (und auch Blüten) eignen sich aufgrund des milden Knoblauchgeschmacks
als Gewürz (Suppen, Salate, Gemüse, Fleischgerichte, Soßen,
Brotsaufstrich, Weichkäse, Kräuterquark), auch in Essig oder Öl
eingelegt. Zwiebeln ergeben eine Gemüsebeilage. |
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Als Hausmittel: |
VORSICHT: die Blätter nicht mit denen des giftigen Maiglöckchens verwechseln! |
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Quelle: |
Dachler
/ Pelzmann Becker / John |
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