Der
Schweizer Wald in der Übersicht online (Bundesamt für Statistik Schweiz)
| Fläche: | |
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Die Schweiz hat eine totale Fläche von 41300
km2. Davon sind 11900 km2 (29%) von Wald oder Strauchvegetation bedeckt.
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| Vorrat, Zuwachs und Zusammensetzung | |
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Der totale Vorrat des zugänglichen Waldes
beträgt 365 Millionen m3. Dies entspricht einem Mittel von 333 m3/ha.
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| Vorherrschende Arten sind: | |
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Fichte (Picea Abies, 49% des Vorrates)
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| Eigentum | |
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Die Eigentumsverhältnisse im Schweizer Wald
sind wie folgt:
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| Gesetzgebung | |
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Die gesetzliche Grundlage für die Waldbewirtschaftung
bildet das Waldgesetz von 1993. Es zielt auf die Erhaltung und Verbesserung
der qualitativen und quantitativen Leistungsfähigkeit der Waldökosysteme
ab (Holzversorgung, Schutz vor Naturereignissen, Erholung, ökologische
Werte). Einige der wichtigsten Punkte des Gesetzes sind:
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| Wirtschaftliche Aspekte | |
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In der Schweiz sind die Personalkosten vergleichsweise hoch, die Terrainbedingungen schwierig und kleinflächige Betriebsstrukturen die Regel. Gesetzliche Bestimmungen schränken die ökonomischen Möglichkeiten zusätzlich ein. Dies resultiert in hohen Kosten für die Holzproduktion. Trotz der teilweisen Abgeltung gemeinwirtschaftlicher Leistungen können viele Betriebe nicht kostendeckend arbeiten.
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| Holzernte und Transport | |
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Pro Jahr werden rund 4.5 Millionen m3 Holz eingeschlagen. Der grösste Teil der Fäll- und Aufrüstarbeit wird motormanuell erledigt, die Mechanisierung nimmt aber ständig zu. Mehrheitlich wird das Holz durch Schleifen oder Seilen gerückt.
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| Quelle: Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Kurt Hollenstein 1995-03-31, 1995-03-31 Peter K. Brandt 1995-04-27 |
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