Neuigkeiten     (Last Update: 20.08.07)

Veranstaltungen und Termine


Erster Internationaler Kongress zu Pflanzenöl-Kraftstoffen am 06.-07.09.2007 in Erfurt

Datum:         20.08.07

Für Experten und Know-how-Träger aus Deutschland, Europa und allen Kontinenten: Wissenschaftler, Entwickler, Produzenten, Handel und Anwender
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Förderung erneuerbarer Energien wird verbessert
Antragsfrist bis Jahresende verlängert - neue Förderkonditionen ab 2004


Datum:         22.09.03

Das Bundesumweltministerium verbessert die Förderung des Marktzugangs für erneuerbare Energien im Rahmen des sogenannten "Marktanreizprogramms". Der Annahmetermin für Anträge nach dem aktuell geltenden Marktanreizprogramm ist um drei Monate bis zum 31. Dezember 2003 verlängert worden. Ab 2004 gelten neue Förderrichtlinien, die der gestiegenen Nachfrage nach Fördergeldern Rechnung tragen. Freiberuflich Tätige sowie kleine und mittlere Unternehmen können die Richtlinie aber erst nach der Genehmigungdurch die Europäischen Kommission nutzen.
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IFEU: Neue Ökobilanz von Biodiesel

Datum:         10.09.03

Biodiesel aus Raps (Rapsölmethylester, RME) erlangt eine immer größere Bedeutung im Kraftstoffsektor. Die Produktionskapazität stieg allein im letzten Jahr um ca. 30 % auf rund 1,1 Million Tonnen. Gleichzeitig gab es in den letzten Jahren auch in der wissenschaftlichen Forschung Weiterentwicklungen. Grund genug für die Union zur Förderung der Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) nachzufragen, wie es um die ökologischen Vor- und Nachteile von Biodiesel unter Einbeziehung des kompletten Lebensweges vom Anbau bis zur Nutzung und unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen steht. Ein solches Gutachten wurde nun vom IFEU-Institut Heidelberg fertig gestellt. Obwohl für den Energiepflanzenanbau (Düngemittel und Feldarbeit mit Traktoren) und die anderen Schritte der RME-Produktion fossile Energie verbraucht wird, fällt die Energie- und Klimabilanz des Biodiesels deutlich positiv aus. Durch den Anbau von Raps zur Herstellung von Biodiesel könnte man pro Hektar Anbaufläche im Mittel immerhin 1.500 Liter Erdöl oder pro Liter Biodiesel 2,2 kg CO2-Äquivalente einsparen. In anderen Umweltwirkungen ergeben sich dagegen Nachteile. "Das Ergebnis hängt allerdings davon ab, wie die Nebenprodukte der Biodieselproduktion, vor allem Rapsschrot und Glyzerin, genutzt werden," sagt Sven O. Gärtner, einer der Autoren der Studie. Beispielsweise wird Rapsschrot heute meistens anstelle von Soja verfüttert. "Aus ökologischer Sicht wäre es durchaus interessant, durch Verbrennung des Schrotes oder Biogasproduktion die Bilanz weiter zu verbessern," erläutert Gärtner. Die Berücksichtigung anderer Nebenprodukte hingegen, wie beispielsweise der aus den Rapspflanzen produzierte Honig, verändert die Ergebnisse der Bilanz nicht nennenswert
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Bioenergie: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe verstärkt Beratungsangebot

Datum:         05.09.03

Aufgaben des Biomasse-Infozentrums werden von der FNR übernommen Bisher war das Biomasse-Infozentrum (BIZ) erster Anlaufpunkt für Fragen und kompetente Beratung rund um Bioenergie. Dessen Arbeitsschwerpunkte werden ab Oktober fest in den Aufgabenbereich der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) integriert und von ihr umgesetzt.
Auch wenn das vom Bundesverbraucherschutzministerium (BMVEL) geförderte Projekt "Biomasse-Infozentrum" Ende September endet, so wird die Idee nahtlos weitergeführt. Aus diesem Grund ist die Fachagentur vom BMVEL beauftragt worden, die Aufgaben des BIZ ab Oktober fortzuführen. Als Projektträger des BMVEL ist sie bereits seit zehn Jahren mit der Förderung von Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben betraut. In diesem Zusammenhang spielte auch Bioenergie von jeher eine besondere Rolle. Für das Bundesministerium lag so die Entscheidung nahe, die Bioenergie-Beratung zukünftig bei der FNR anzusiedeln.
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Natürlich Dämmen - Förderprogramm Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen

Datum:         26.08.03

Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen zählen zu den wichtigsten Naturprodukten beim Hausbau. Sie garantieren ein angenehmes Wohnklima, minimieren gesundheitliche Risiken und schonen wertvolle fossile Ressourcen, da sie aus Holzfasern, Hanf, Flachs, Stroh, Schilf, Zellulose oder Schafwolle hergestellt werden. Deshalb wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche natürliche Materialien entwickelt und verbessert, so dass uns heute ein umfangreiches Angebot an leistungsfähigen Bauprodukten aus der Natur zur Verfügung steht. Um dies zu ändern, hat das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) die Förderrichtlinie "Dämmstoffe" im Markteinführungsprogramm "Nachwachsende Rohstoffe" aufgelegt. Mit diesem Förderprogramm unterstützt das Ministerium all diejenigen, die beim Bau oder der Modernisierung umweltfreundliche Dämmstoffe einsetzen.
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Neues Förderprogramm für Bauherren

Datum:         22.07.03

Dämmen mit Naturmaterialien wird bezahlbar Die Förderrichtlinie "Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen" macht Produkte wie Flachs, Hanf, Stroh, Schilf oder Wolle zukünftig attraktiver. Ab sofort bezuschusst das Bundesverbraucherschutzministerium den Einsatz natürlicher Erzeugnisse im Bereich der Schall- und Wärmedämmung.
Detaillierte Informationen zu der Förderrichtlinie und der Positivliste erhalten Sie unter www.naturdaemmstoffe.info. Dort finden Sie auch die Antragsformulare.
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Niedersachsen und Brandenburg entwickeln mit Volkswagen AG Biokraftstoff Sunfuel

Datum:         15.07.03

Wolfsburg - Die beiden norddeutschen Bundesländer Brandenburg und Niedersachsen entwickeln gemeinsam mit der Volkswagen AG synthetische Biokraftstoffe. Zum Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung ist Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Wolfgang Birthler (SPD) heute nach Wolfsburg gekommen.


Neue Fördersätze bei der FNR

Datum:         10.07.03

Bereits in den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden mehr als 800 Anträge zum Markteinführungsprogramm bei der FNR eingereicht. Um möglichst vielen Antragsstellern wieder die Chance auf eine finanzielle Unterstützung einzuräumen, werden die Fördersätze ab Juli um 20 % gesenkt. Damit erhoffen sich BMVEL und FNR, dass der Marktanteil an biogenen Produkten weiter zunimmt.
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Die Nachfrage der Biodieselindustrie steigt

Datum:         01.07.03

Die wachsende Biodieselindustrie bestimmt maßgeblich die Erzeugerpreisentwicklung – und auch dieser Trend wird sich weiter fortsetzen. Die Produktionskapazität hat eine geradezu und auch von Experten nicht erwartete Entwicklung hinter sich. Von 1998 bis 2003 hat sich die Produktionskapazität in Deutschland mit etwa 1,1 Mio. t nahezu verzehnfacht – dies entspricht einem Rohstoffbedarf bzw. Flächenäquivalent von etwa 700.000 ha.
Die wachsende Biodieselindustrie bestimmt maßgeblich die Erzeugerpreisentwicklung – und auch dieser Trend wird sich weiter fortsetzen. Die Produktionskapazität hat eine geradezu und auch von Experten nicht erwartete Entwicklung hinter sich. Von 1998 bis 2003 hat sich die Produktionskapazität in Deutschland mit etwa 1,1 Mio. t nahezu verzehnfacht – dies entspricht einem Rohstoffbedarf bzw. Flächenäquivalent von etwa 700.000 ha.
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Daimler-Crysler stellt CO2-neutralen Designer-Dieselkraftstoff vor

Datum:         30.06.03

Die Daimler-Chrysler AG hat in Stuttgart im Rahmen ihrer Umwelt-Pressekonferenz den weltweit ersten synthetischen Diesel-Kraft-stoff vorgestellt, der nach Aussagen des Herstellers beim Autofahren die CO2-Bilanz in der Atmosphäre nicht belastet. Hergestellt wird der Biotrol genannte Treibstoff durch die vollständige Verwertung organischer Substanzen. Das bei der Verbrennung im Motor entstehende Kohlendioxid ist beim Wachsen der Pflanzen der Luft entnommen worden.
Die Herstellungskosten für Biotrol liegen nach Angaben von DaimlerChrysler mit zurzeit rund 70 Cent je Liter noch beim Zwei- bis Dreifachen der Kosten herkömmlicher Kraftstoffe. Mit der Weiterentwicklung der Herstellungstechnik und verbesserter Verteilwege erwartet Daimler-Chrysler sinkende Kosten. Da biogene Kraftstoffe seit vergangenem Jahr von der Mineralölsteuer ausgenommen sind, könnte Biotrol schon heute zu wettbewerbsfähigen Preisen angeboten werden.
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Neue Biodieselbroschüre

Datum:         28.06.02

Mit der aktuell erschienenen Broschüre der UFOP zum Thema „Biodieselproduktion und Vermarktung in Deutschland – Situation und Perspektive“ informiert der Verband über die aktuellen Entwicklungen im Bereich des Kapazitätsaufbaus und des Biodieselabsatzes.
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Neu im INARO:



BW plus-Projekt:
Nachwachsende Rohstoffe in Baden-Württemberg:
Identifizierung vorteilhafter Produktlinien zur stofflichen Nutzung unter besonderer Berücksichtigung umweltgerechter Anbauverfahren (2000-2002) Endbericht (266 S., 3,5 MB)

Informationen für Landwirte mit Anbau von "Nachwachsenden Rohstoffen" auf stillgelegten Flächen 2003 Repäsentative Erträge
Bericht über den Zustand des Waldes 2002
Kruzfassung

Merkblatt zum Anbau von Hanf auf Stilllegungsflächen
Statistiken über den Anbau nachwachsender Rohstoffe in Deutschland
Informationen zu neuen synthetischen Kraftstoffen wie Synfuel und Sunfuel
Erstverarbeiter für Hanf und Faserflachs, die von der BLE anerkannt werden

 


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